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Sonntag, 26. Dezember 2010
Nao entendo
aktienmuffel, 18:58h
In Brasilien wird portugisiesch gesprochen - für mich absolutes Neuland. Im Vorfeld hatte ich mir gerade einmal rund zehn Worte angeeignet. Die Sprache dreht sich hauptsächlich um die Verben, die nach Person und Zeit durchkonjugiert werden. Damit erinnert das portugisiesche von der Grammatik an Deutsch und noch mehr an Latein. Meine Quälereien durch den Cäsar und die Ereignisse im Römischen Reich bringen mir jetzt also doch noch was. Im Nachhinein noch mal vielen Dank an Herrn Seis und Herrn Jung vom MSG in Lauda ;-).
Extrem problematisch ist für mich nach wie vor der fehlende Wortschatz. Der dürfte nach drei Wochen Sprachschule zwar auf rund 300 Wörter angewachsen sein, das ist aber immer noch nur ein Bruchteil des Grundwortschatzes (rund 2.500 Wörter), der nötig ist, um einer Sprache einigermaßen mächtig zu sein. Eine Kommunikation mit den Einheimischen ist somit immer noch kaum möglich. Immerhin reicht es inzwischen zum Einkaufen, Essen gehen usw.
Die mangelnde Sprachkenntnis hat aber auch einen Vorteil: Man wird hier relativ häufig angemacht von Leuten, die dir was andrehen wollen oder dich anbetteln. Ich werde die regelmäßig schnell mit einem "Nao entendo" los. Das heißt: Ich verstehe nicht.
Extrem problematisch ist für mich nach wie vor der fehlende Wortschatz. Der dürfte nach drei Wochen Sprachschule zwar auf rund 300 Wörter angewachsen sein, das ist aber immer noch nur ein Bruchteil des Grundwortschatzes (rund 2.500 Wörter), der nötig ist, um einer Sprache einigermaßen mächtig zu sein. Eine Kommunikation mit den Einheimischen ist somit immer noch kaum möglich. Immerhin reicht es inzwischen zum Einkaufen, Essen gehen usw.
Die mangelnde Sprachkenntnis hat aber auch einen Vorteil: Man wird hier relativ häufig angemacht von Leuten, die dir was andrehen wollen oder dich anbetteln. Ich werde die regelmäßig schnell mit einem "Nao entendo" los. Das heißt: Ich verstehe nicht.
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