... newer stories
Freitag, 21. Januar 2011
Das schöne Geschlecht
aktienmuffel, 02:18h
Eigentlich wollte ich für meinen wohl wichtigsten Artikel gerade noch etwas Feldforschung betreiben. Wegen eines heftigen Regenschauers musste ich das übliche Schlendern entlang der Strandpromenade heute aber vorzeitig abbrechen. Deshalb habe ich jetzt Zeit, mein subjektives Urteil abzugeben über ... brasilianische FRAUEN!
Ich fange der Einfachheit halber mal mit der Optik an. Wenn ich beim Einkaufen war, habe ich mir mehrfach gedacht, dass es auch hier recht hässliche Menschen gibt. Bei richtiger "Positionierung" am Strand musste ich diese Ansicht dann aber doch regelmäßig revidieren. Während die Männer hier ungewöhnlich gut trainiert sind (so zumindsest die Aussage von zwei Mädels aus der Sprachschule, mir selbst ist das entgangen), neigen die Brasilianerinnen in Salvador zu einer etwas stabileren Körperform. Schwer zu beschreiben, aber "dick" würde ich nicht sagen. Den meisten Frauen hier stehen diese weiblichen Formen. Natürlich gibt es auch etliche echte Strandschönheiten, die groß und gertenschlank sind.
Besonders auffallend: Die extrem schönen Haare, die die Frauen hier haben - fast immer schwarz, lang und häufig wunderbar gelockt. Dazu natürlich die exotische Hautfarbe (wie bereits erwähnt ist Salvador die Stadt mit dem höchsten Anteil an Schwarzen in Lateinamerika) und die für Schwarze oder Mischlinge üblichen vollen Lippen.
Da ich bis heute selbst die deutschen Frauen nicht richtig verstehe :-), ist das folgende sicher etwas spekulativ. Aber das Dating-Verhalten unterscheidet sich schon von dem in der Heimat. Wichtigste Voraussetzung beim Kennenlernen: Portugiesisch sprechen! Ein klares Manko für mich, daran muss ich vor meinem nächsten Urlaub hier noch arbeiten.
Verabredungen zwischen Männern und Frauen oder auch der Austausch von Telefon-Nummern sind hier zügig vereinbart, die Probleme gibt es dann bei den Dates selbst - viele Frauen kommen einfach nicht. Insgesamt scheint mir die Komunikation zwischen den Geschlechtern direkter zu sein als in Deutschland. Die negative Folge: Viele junge Frauen mit (wohl ungewollten) Kindern und ständig wechselnde Beziehungen.
Übrigens gehen offenbar viele Beziehungen zwischen Brasilianerinnen und Europäern in die Brüche. Mein Pousada-Chef, der diese Erfahrung selbst hinter sich hat, meint, dass ein Hauptgrund in der mangelnden Bildung der Einheimischen liegt. Dazu kommt wohl noch eine enorme Interessenlosigkeit gegenüber fast allem (außer den hier allgegenwärtigen Telenovelas).
Vermutlich werde ich die nächsten Jahre jeweils noch ein paar Wochen in Brasilien verbringen müssen, um die oben stehenden Aussagen mit Fakten unterfüttern zu können :-). Am Sonntag werde ich aber erst mal den Rückflug antreten und von zu Hause aus den Blog mit einem kleinen Fazit beenden. Noch offene Fragen können selbstverständlich direkt mit mir unter vier Augen und einem leckeren Hefeweizen (habe ich hier nirgends gesehen) geklärt werden.
Ich fange der Einfachheit halber mal mit der Optik an. Wenn ich beim Einkaufen war, habe ich mir mehrfach gedacht, dass es auch hier recht hässliche Menschen gibt. Bei richtiger "Positionierung" am Strand musste ich diese Ansicht dann aber doch regelmäßig revidieren. Während die Männer hier ungewöhnlich gut trainiert sind (so zumindsest die Aussage von zwei Mädels aus der Sprachschule, mir selbst ist das entgangen), neigen die Brasilianerinnen in Salvador zu einer etwas stabileren Körperform. Schwer zu beschreiben, aber "dick" würde ich nicht sagen. Den meisten Frauen hier stehen diese weiblichen Formen. Natürlich gibt es auch etliche echte Strandschönheiten, die groß und gertenschlank sind.
Besonders auffallend: Die extrem schönen Haare, die die Frauen hier haben - fast immer schwarz, lang und häufig wunderbar gelockt. Dazu natürlich die exotische Hautfarbe (wie bereits erwähnt ist Salvador die Stadt mit dem höchsten Anteil an Schwarzen in Lateinamerika) und die für Schwarze oder Mischlinge üblichen vollen Lippen.
Da ich bis heute selbst die deutschen Frauen nicht richtig verstehe :-), ist das folgende sicher etwas spekulativ. Aber das Dating-Verhalten unterscheidet sich schon von dem in der Heimat. Wichtigste Voraussetzung beim Kennenlernen: Portugiesisch sprechen! Ein klares Manko für mich, daran muss ich vor meinem nächsten Urlaub hier noch arbeiten.
Verabredungen zwischen Männern und Frauen oder auch der Austausch von Telefon-Nummern sind hier zügig vereinbart, die Probleme gibt es dann bei den Dates selbst - viele Frauen kommen einfach nicht. Insgesamt scheint mir die Komunikation zwischen den Geschlechtern direkter zu sein als in Deutschland. Die negative Folge: Viele junge Frauen mit (wohl ungewollten) Kindern und ständig wechselnde Beziehungen.
Übrigens gehen offenbar viele Beziehungen zwischen Brasilianerinnen und Europäern in die Brüche. Mein Pousada-Chef, der diese Erfahrung selbst hinter sich hat, meint, dass ein Hauptgrund in der mangelnden Bildung der Einheimischen liegt. Dazu kommt wohl noch eine enorme Interessenlosigkeit gegenüber fast allem (außer den hier allgegenwärtigen Telenovelas).
Vermutlich werde ich die nächsten Jahre jeweils noch ein paar Wochen in Brasilien verbringen müssen, um die oben stehenden Aussagen mit Fakten unterfüttern zu können :-). Am Sonntag werde ich aber erst mal den Rückflug antreten und von zu Hause aus den Blog mit einem kleinen Fazit beenden. Noch offene Fragen können selbstverständlich direkt mit mir unter vier Augen und einem leckeren Hefeweizen (habe ich hier nirgends gesehen) geklärt werden.
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories