Samstag, 25. Dezember 2010
Sunshine Reggae!
aktienmuffel, 01:54h
Sicher ein bißchen fies über das Wetter zu schreiben, wo ich doch weiß, dass ihr in Deutschland alle Blasen an den Händen habt vom vielen Schnee schaufeln ;-). Aber mit irgendwas muss ich anfangen.
Salvador liegt auf der Südhalbkugel. Wir haben hier also jetzt Sommer. Dazu liegen wir recht nahe am Äquator. Fazit: Es ist hier warm! Dazu ist die Luftfeuchtigkeit relativ hoch. Ganz ohne Schweiß kommt man also nicht durch den Tag. Allerdings finde ich es keinesfalls so unerträglich, wie mir im Vorfeld mehrfach gesagt wurde. Die rund zweiwöchige Hitzeperiode, die wir in Deutschland 2010 (ich glaube im Juli) hatten, war schweißtreibender und schlimmer. Wegen der Nähe zur Küste (ich kann von meiner Pousada aus fast das Rauschen vom Meer hören) weht hier immer ein angenehmer Wind. Insgesamt ist das Wetter etwa so wie in Deutschland im normalen (also keinem extremen) Hochsommer, inklusive ein oder zwei Gewittern (mit heftigen Regengüssen), die ich schon erleben durfte.
Unübertrefflich: Die warmen, tropischen Nächte. Man kann bis spät in die Nacht mit kurzer Hose und Shirt im Freien sitzen. Gefroren habe ich hier noch nie. Eine lange Hose oder eine Jacke sind zumindest in der aktuellen Jahreszeit nicht erforderlich.
Seltsam: Die Brasilianer sind wohl Frühaufsteher. Hell wird es hier so gegen 5 Uhr. Die Sonne geht bereits gegen 18 Uhr unter, eine halbe Stunde später ist es dunkel. Allerdings macht mir hier das frühe Aufstehen gar nicht so viel aus (trotz meiner Tendenz zum Morgenmuffel). Das mag auch daran liegen, dass hier ab 6 Uhr ohnehin so ein Lärm herrscht, dass an einen ruhigen Schlaf nicht mehr zu denken ist. Aber dazu mehr in einem anderen Thema.
Salvador liegt auf der Südhalbkugel. Wir haben hier also jetzt Sommer. Dazu liegen wir recht nahe am Äquator. Fazit: Es ist hier warm! Dazu ist die Luftfeuchtigkeit relativ hoch. Ganz ohne Schweiß kommt man also nicht durch den Tag. Allerdings finde ich es keinesfalls so unerträglich, wie mir im Vorfeld mehrfach gesagt wurde. Die rund zweiwöchige Hitzeperiode, die wir in Deutschland 2010 (ich glaube im Juli) hatten, war schweißtreibender und schlimmer. Wegen der Nähe zur Küste (ich kann von meiner Pousada aus fast das Rauschen vom Meer hören) weht hier immer ein angenehmer Wind. Insgesamt ist das Wetter etwa so wie in Deutschland im normalen (also keinem extremen) Hochsommer, inklusive ein oder zwei Gewittern (mit heftigen Regengüssen), die ich schon erleben durfte.
Unübertrefflich: Die warmen, tropischen Nächte. Man kann bis spät in die Nacht mit kurzer Hose und Shirt im Freien sitzen. Gefroren habe ich hier noch nie. Eine lange Hose oder eine Jacke sind zumindest in der aktuellen Jahreszeit nicht erforderlich.
Seltsam: Die Brasilianer sind wohl Frühaufsteher. Hell wird es hier so gegen 5 Uhr. Die Sonne geht bereits gegen 18 Uhr unter, eine halbe Stunde später ist es dunkel. Allerdings macht mir hier das frühe Aufstehen gar nicht so viel aus (trotz meiner Tendenz zum Morgenmuffel). Das mag auch daran liegen, dass hier ab 6 Uhr ohnehin so ein Lärm herrscht, dass an einen ruhigen Schlaf nicht mehr zu denken ist. Aber dazu mehr in einem anderen Thema.
... comment