Montag, 3. Januar 2011
Prost Neujahr!
aktienmuffel, 03:34h
Erst einmal ein "Frohes Neues" an alle Leser dieses Blogs. Wie nicht anders zu erwarten, lassen es die Brasilianer ganz schön Krachen an Silvester und ich habe mich da natürlich nicht lumpen lassen.
Im Stadtteil Barra, also direkt vor meiner Haustür, hat sich die Straße entlang des Strandes in eine Partymeile verwandelt. Wobei "Meile" eine klare Untertreibung ist. Ich denke, dass sich die Feierlichkeiten mindestens über drei Kilometer erstreckt haben. War wohl eines der größten Feste, an dem ich je teilnehmen durfte.
Entlang der Küstenstraße hatten sich eine Vielzahl an Verkäufern positioniert, wo man sich mit Getränken und Essen eindecken konnte. Sicher nicht ganz ungefährlich, weil die in Deutschland üblichen Lebensmittelkontrollen hier jedem Wurst sind. Aber spätestens nach dem vierten Bier war auch mir das Wurst. Da die Kneipen alle ausgebucht waren, haben wir uns mehrere gegrillte Spieße schmecken lassen (lecker!) und dabei ordentlich Skols abgeschüttet.
Neben Fressständen gab es zahlreiche Open-Air-Bars und natürlich viel Musik (teils live) und Tanz. Vom Charakter erinnerte mich die Veranstaltung etwas an ein Open-Air-Festival, wie ich es einmal in meiner Leverkusener Zeit erleben durfte. Sehr schön natürlich die der Wärme geschuldete leichte Bekleidung der Feiernden. Mit halbwegs vernünftigen Sprachkenntnissen wäre Silvester bestimmt noch um einiges interessanter geworden ;-).
Leider ist das Kopfweh zum Jahresbeginn offenbar nicht vom Land abhängig. Mir ging es an Neujahr auf jeden Fall recht dreckig. Das gilt übringens auch für den Strand. Als wir nach Hause gegangen sind (so gegen 5 Uhr ist es hier schon hell), sah er wie eine riesige Müllhalde aus.
Mein heutiger Abstecher Richtung Meer hat aber gezeigt, dass es dem Strand genauso wie mir schon wieder deutlich besser geht!
Im Stadtteil Barra, also direkt vor meiner Haustür, hat sich die Straße entlang des Strandes in eine Partymeile verwandelt. Wobei "Meile" eine klare Untertreibung ist. Ich denke, dass sich die Feierlichkeiten mindestens über drei Kilometer erstreckt haben. War wohl eines der größten Feste, an dem ich je teilnehmen durfte.
Entlang der Küstenstraße hatten sich eine Vielzahl an Verkäufern positioniert, wo man sich mit Getränken und Essen eindecken konnte. Sicher nicht ganz ungefährlich, weil die in Deutschland üblichen Lebensmittelkontrollen hier jedem Wurst sind. Aber spätestens nach dem vierten Bier war auch mir das Wurst. Da die Kneipen alle ausgebucht waren, haben wir uns mehrere gegrillte Spieße schmecken lassen (lecker!) und dabei ordentlich Skols abgeschüttet.
Neben Fressständen gab es zahlreiche Open-Air-Bars und natürlich viel Musik (teils live) und Tanz. Vom Charakter erinnerte mich die Veranstaltung etwas an ein Open-Air-Festival, wie ich es einmal in meiner Leverkusener Zeit erleben durfte. Sehr schön natürlich die der Wärme geschuldete leichte Bekleidung der Feiernden. Mit halbwegs vernünftigen Sprachkenntnissen wäre Silvester bestimmt noch um einiges interessanter geworden ;-).
Leider ist das Kopfweh zum Jahresbeginn offenbar nicht vom Land abhängig. Mir ging es an Neujahr auf jeden Fall recht dreckig. Das gilt übringens auch für den Strand. Als wir nach Hause gegangen sind (so gegen 5 Uhr ist es hier schon hell), sah er wie eine riesige Müllhalde aus.
Mein heutiger Abstecher Richtung Meer hat aber gezeigt, dass es dem Strand genauso wie mir schon wieder deutlich besser geht!
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