Freitag, 28. Januar 2011
Schön wars!
Fast eine Woche bin ich jetzt wieder wohlbehalten in der Heimat. Zeit ein kleines Fazit über sieben Wochen Brasilien zu ziehen.

Auf der Aktivliste steht das fantastische Klima. Nachts in Shorts und Shirt in einer Bar zu sitzen, finde ich einfach wunderbar. Wenn wir alle richtig schön CO2 in die Luft blasen, können wir das in zehn Jahren vielleicht auch in Deutschland :-).

Atemberaubend sind sicher auch die exotischen Frauen. Braun ist echt eine schöne Hautfarbe, vor allem wenn es natürlich wirkt (etwa durch "gute" Gene) und nicht durch Sonnenbank getürkt ist. War ein ziemlicher Schock, hier wieder die kalkweißen Gesichter zu sehen.

Super finde ich auch die Gelassenheit und Ruhe in Brasilien. Lag vielleicht auch daran, dass ich im Urlaub war, aber ich hatte nie den Eindruck, dass die Leute dort sich schnell stressen lassen. Eine wahre Wohltat im Vergleich zum hektischen Deutschland.

Auf der Negativseite stehen Punkte wie die fehlende Sauberkeit, die gerade für uns Europäer ungewohnt ist. Dazu kommt der im Vergleich zu Deutschland (zumindest meiner Heimat "Badisch Sibirien") geringere Sicherheitsstandard. Ein "kleiner" Überfall ist in Brasilien immer drin. Allerdings möchte ich in Berlin auch nicht im Dunkeln alleine durch abgelegene Straßen laufen.

Am Schlimmsten ist natürlich, dass der Urlaub schon rum ist :-(. Aber der nächste Winter kommt bestimmt und dann kann ich ja den zweiten Teil meines Brasilien-Blogs in Angriff nehmen!

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Freitag, 21. Januar 2011
Das schöne Geschlecht
Eigentlich wollte ich für meinen wohl wichtigsten Artikel gerade noch etwas Feldforschung betreiben. Wegen eines heftigen Regenschauers musste ich das übliche Schlendern entlang der Strandpromenade heute aber vorzeitig abbrechen. Deshalb habe ich jetzt Zeit, mein subjektives Urteil abzugeben über ... brasilianische FRAUEN!

Ich fange der Einfachheit halber mal mit der Optik an. Wenn ich beim Einkaufen war, habe ich mir mehrfach gedacht, dass es auch hier recht hässliche Menschen gibt. Bei richtiger "Positionierung" am Strand musste ich diese Ansicht dann aber doch regelmäßig revidieren. Während die Männer hier ungewöhnlich gut trainiert sind (so zumindsest die Aussage von zwei Mädels aus der Sprachschule, mir selbst ist das entgangen), neigen die Brasilianerinnen in Salvador zu einer etwas stabileren Körperform. Schwer zu beschreiben, aber "dick" würde ich nicht sagen. Den meisten Frauen hier stehen diese weiblichen Formen. Natürlich gibt es auch etliche echte Strandschönheiten, die groß und gertenschlank sind.

Besonders auffallend: Die extrem schönen Haare, die die Frauen hier haben - fast immer schwarz, lang und häufig wunderbar gelockt. Dazu natürlich die exotische Hautfarbe (wie bereits erwähnt ist Salvador die Stadt mit dem höchsten Anteil an Schwarzen in Lateinamerika) und die für Schwarze oder Mischlinge üblichen vollen Lippen.

Da ich bis heute selbst die deutschen Frauen nicht richtig verstehe :-), ist das folgende sicher etwas spekulativ. Aber das Dating-Verhalten unterscheidet sich schon von dem in der Heimat. Wichtigste Voraussetzung beim Kennenlernen: Portugiesisch sprechen! Ein klares Manko für mich, daran muss ich vor meinem nächsten Urlaub hier noch arbeiten.

Verabredungen zwischen Männern und Frauen oder auch der Austausch von Telefon-Nummern sind hier zügig vereinbart, die Probleme gibt es dann bei den Dates selbst - viele Frauen kommen einfach nicht. Insgesamt scheint mir die Komunikation zwischen den Geschlechtern direkter zu sein als in Deutschland. Die negative Folge: Viele junge Frauen mit (wohl ungewollten) Kindern und ständig wechselnde Beziehungen.

Übrigens gehen offenbar viele Beziehungen zwischen Brasilianerinnen und Europäern in die Brüche. Mein Pousada-Chef, der diese Erfahrung selbst hinter sich hat, meint, dass ein Hauptgrund in der mangelnden Bildung der Einheimischen liegt. Dazu kommt wohl noch eine enorme Interessenlosigkeit gegenüber fast allem (außer den hier allgegenwärtigen Telenovelas).

Vermutlich werde ich die nächsten Jahre jeweils noch ein paar Wochen in Brasilien verbringen müssen, um die oben stehenden Aussagen mit Fakten unterfüttern zu können :-). Am Sonntag werde ich aber erst mal den Rückflug antreten und von zu Hause aus den Blog mit einem kleinen Fazit beenden. Noch offene Fragen können selbstverständlich direkt mit mir unter vier Augen und einem leckeren Hefeweizen (habe ich hier nirgends gesehen) geklärt werden.

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Donnerstag, 20. Januar 2011
No risk, no fun
Horrorgeschichten über die Sicherheitslage in Brasilien sind weit verbreitet. Die Organisatorin meiner Reise warnte etwa davor, nach Anbruch der Dunkelheit (also nach 18.30 Uhr) alleine durch die Stadt zu laufen. Im Internet gibt es Berichte, dass die Nutzung von Taxis quasi der "Einwilligung" zur Organspende gleicht.

Ich bin hier schon sehr oft in der Nacht durch Barra (meinen Wohnort) gelaufen und habe auch mehrfach Taxis benutzt. Herz, Leber und Nieren sind noch da und noch nicht mal einem Taschendieb bin ich bislang zum Opfer gefallen.

Aber ganz klar: Brasilien ist ein Schwellenland, die Sicherheit erreicht bei weitem nicht das in Europa bekannte Niveau. In die Armenviertel (Favelas) sollte man ohne sachkundige Personen besser nicht gehen. Im Pelourinho (der historischen Altstadt, die zum Weltkulturerbe der Unesco zählt) wimmelt es von Taschendieben. Teure Accessoires wechseln hier schneller den Besitzer als man denkt.

Von Überfällen hört man auch immer wieder. Bestes Gegenmittel: Ein paar kleinere Geldscheine mitnehmen und die einem Räuber ohne Gegenwehr aushändigen. Die meist drogensüchtigen Täter sind dann zufrieden (habe ich zumindest so gehört). Weitere Sicherheitsvorkehrungen: Augen stets offen halten und bei Dunkelheit um Personengruppen einen Bogen machen.

Tagsüber sehe ich ein Risiko neben dem mörderischen Verkehr in der Vielzahl an Sicherheitsleuten, die zwar auf der einen Seite vor Überfällen schützen, aber selbst recht schnell zur Waffe greifen. Und geballert wird hier blind - auch in Menschenmengen. Berichten zufolge gibt es hier jedes Jahr massenhaft tote Zivilisten, die quasi als Kollateralschaden bei der Verbrechensbekämpfung zu bedauern sind. Zuletzt ging das etwa in Rio bei der Räumung der Favelas durch die Presse.

Dass Brasilien nicht ungefährlich ist, habe ich bei einem Landsman aus Norddeutschland "bewundern" können. Er hat mir mehrere Narben gezeigt: Eine angeblich durch einen offenen Bruch nach einem Verkehrsunfall hier, eine nach einem Messerangriff. Allerdings hat er auch von mehreren Favela-Besuchen erzählt. Er gehört also offenbar zu den Menschen, die das Risiko lieben.

Leichtsinnig sollte man hier sicher nicht sein. Aber in Anbetracht der herrlichen tropischen Nächte, der leckeren Caipirinhas und der dunkelhäutigen Schönheiten wäre es dumm, nach Anbruch der Dunkelheit in seiner "Casa" sitzen zu bleiben: No risk, no fun!

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Samstag, 15. Januar 2011
Nichts für Saubermänner
Die Lässigkeit der Brasilianer hatte ich an anderer Stelle schon lobend erwähnt. Die fehlende Hektik ist wirklich eine Wohltat im Vergleich zu den stets gestressten Deutschen. Der Charakterzug hat aber auch Nachteile. Offenbar wird das, wenn man durch die Straßen schlendert. Der schlechte Geruch, der mich am Anfang meines Besuchs etwas irritiert hat, fällt mir nach ein paar Wochen gar nicht mehr auf. Aber der Müll, der überall herumliegt, lässt sich kaum übersehen. Sicherlich bin ich als Einwohner eines Landes, das auf Sauberkeit extremen Wert legt (Stichwort: Kehrwoche), bei diesem Punkt überkritisch, aber auch mein Pousada-Chef (ein Deutscher, der schon lange hier lebt) meinte, dass an diesem Punkt unbedingt gearbeitet werden muss.

Da die von der Stadt aufgestellten Mülleimer meist recht schnell geklaut werden, lassen die Brasilianer ihren Müll in der Regel einfach da fallen, wo sie gerade stehen. Dosen werden wegen des Metallgehalts von armen Leuten eingesammelt, der Rest normal über Nacht von der Stadtreinigung entsorgt. Morgens ist das Stadtbild also halbwegs in Ordnung, bis abends sieht es dann wieder ziemlich derbe aus. Überall zu sehen sind dann auch die leer getrunkenen Kokosnüsse (der Saft ist übrigens sehr lecker und erfrischend). Dazu stehen an den Straßen oder Bürgersteigen oft tagelang Müllsäcke.

Das Straßenbild hier unterscheidet sich ohnehin gravierend von dem in Deutschland: In Brasilien ist jeder Hauseigentümer für den Bürgersteig vor seinem Haus zuständig und jeder gestaltet den nach seinem Gusto. Entsprechend gibt es hier alle paar Meter Stolperfallen wegen unterschiedlicher Höhe des Bürgersteigs oder Löchern im Straßenbelag. Dazu parken die Autos auf dem Bürgersteig, und Restaurants haben ihre Tische darauf aufgebaut. Obwohl das Land reich an Neugeborenen ist, sieht man hier entsprechend kaum Kinderwägen auf den Straßen.

Habe hier übrigens schon einige Male Männer gesehen, die tagsüber trotz Publikumsverkehr einfach in den Rinnstein oder eine (kaum geschützte) Ecke pissen. In Deutschland würde sich das kaum jemand trauen und wenn doch, würde er wohl ziemliche Empörung auf sich ziehen. Hier regt sich keiner darüber auf, weder der "Täter" noch die Passanten. Die sehen das eben alle lässig.

Für Sauberkeitsfanatiker oder Personen mit Putzfimmel ist Brasilien also nicht die richtige Urlaubs-Destination. Da meine Pousada selbst sauber ist (wie erwähnt ist der Eigentümer ein Deutscher) und ich unter keiner Putzneurose leide, sehe ich die Sache relativ locker. Ein anderer Nachteil Brasiliens ist für mich bedeutender. Dazu mehr demnächst.

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Montag, 3. Januar 2011
Prost Neujahr!
Erst einmal ein "Frohes Neues" an alle Leser dieses Blogs. Wie nicht anders zu erwarten, lassen es die Brasilianer ganz schön Krachen an Silvester und ich habe mich da natürlich nicht lumpen lassen.

Im Stadtteil Barra, also direkt vor meiner Haustür, hat sich die Straße entlang des Strandes in eine Partymeile verwandelt. Wobei "Meile" eine klare Untertreibung ist. Ich denke, dass sich die Feierlichkeiten mindestens über drei Kilometer erstreckt haben. War wohl eines der größten Feste, an dem ich je teilnehmen durfte.

Entlang der Küstenstraße hatten sich eine Vielzahl an Verkäufern positioniert, wo man sich mit Getränken und Essen eindecken konnte. Sicher nicht ganz ungefährlich, weil die in Deutschland üblichen Lebensmittelkontrollen hier jedem Wurst sind. Aber spätestens nach dem vierten Bier war auch mir das Wurst. Da die Kneipen alle ausgebucht waren, haben wir uns mehrere gegrillte Spieße schmecken lassen (lecker!) und dabei ordentlich Skols abgeschüttet.

Neben Fressständen gab es zahlreiche Open-Air-Bars und natürlich viel Musik (teils live) und Tanz. Vom Charakter erinnerte mich die Veranstaltung etwas an ein Open-Air-Festival, wie ich es einmal in meiner Leverkusener Zeit erleben durfte. Sehr schön natürlich die der Wärme geschuldete leichte Bekleidung der Feiernden. Mit halbwegs vernünftigen Sprachkenntnissen wäre Silvester bestimmt noch um einiges interessanter geworden ;-).

Leider ist das Kopfweh zum Jahresbeginn offenbar nicht vom Land abhängig. Mir ging es an Neujahr auf jeden Fall recht dreckig. Das gilt übringens auch für den Strand. Als wir nach Hause gegangen sind (so gegen 5 Uhr ist es hier schon hell), sah er wie eine riesige Müllhalde aus.

Mein heutiger Abstecher Richtung Meer hat aber gezeigt, dass es dem Strand genauso wie mir schon wieder deutlich besser geht!

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Dienstag, 28. Dezember 2010
Supersize me
Es gibt Länder, die für ihre schmackhafte Küche berühmt sind. Gerichte aus Frankreich oder noch mehr Italien haben zurecht Einzug in den (Ess-)Alltag der Deutschen gefunden. Das wird mit der brasilianischen Kochkunst hoffentlich nie passieren!

Denkbar, dass es in diesem riesigen Land (das fünftgrößte der Welt) auch echte Leckereien gibt. Vor allem der Süden verspricht da einiges. Hier dominieren deutsche Einwanderer und es gibt dort sogar ein Oktoberfest (angeblich das zweitgrößte der Welt). Salvador ist aber durch die ehemaligen afrikanischen Sklaven dominiert, die meist den ärmeren Schichten angehören. Entsprechend werden bei der Essenszubereitung günstige Zutaten verwendet - Hauptsache nahrhaft!

Eines der Nationalgerichte in der Gegend ist die Feijoada - ein Bohneneintopf, der mit geräuchertem Fleisch, aber teils auch mit Innereien bzw. Schweineohren angereichert wird. Geschmacklich erinnert das an Linseneintopf, liegt allerdings wegen des hohen Fettgehalts recht schwer im Magen. Die afrikanisch geprägte Küche hier in Salvador zeichnet sich ohnehin dadurch aus, dass viele Dinge frittiert werden. Eigentlich passt das nicht zum Klima. In der Hitze würde man eher leichte Kost erwarten. Fisch gibt es hier natürlich auch, meist mit dicker Panate versehen.

Leider zeigt die Ernährung negative Effekte: Es gibt hier reichlich Dicke. Viele Frauen sind ebenfalls nicht eben (voll)schlank, was offenbar auch an den Genen liegt. Oft ist schon das Gesicht der Frauen etwas rundlicher. Einigen Frauen, zum Beispiel meiner Sprachschullehrerin in den ersten Wochen (muito bonita!), steht das aber ganz gut.

Die breiteren Taillen sind sicher teils den Fastfood-Ketten (McDonalds, Pizza Hut, Subway usw.) geschuldet. Üblicher sind hier aber (noch!) die so genannten Kilo-Restaurants, die es faktisch an jeder Ecke gibt. Die haben ein Menü aus diversen Speisen (Salate, Vor- und Hauptspeisen, Desserts) aufgebaut, von denen sich der Kunde nach Belieben auf seinen Teller schaufelt. Nach dem "Beladen" wird der Teller gewogen und nach Gewicht bezahlt (das Kilo kostet normal so um die 20 Reals oder rund acht Euro). Dann sucht sich der Kunde einen Tisch und isst. Ich finde es interessant, weil man so recht viele Sachen probieren kann. Aber auch hier gilt: Die Qualität des Essens ist eher mittelmäßig (habe schon mehrere dieser Restaurants getestet).

Natürlich gibt es auch Positives zu berichten: Mit "Skol" habe ich eine ziemlich leckere Biersorte gefunden. Grundsätzlich wird das Bier hier entweder sehr gut gekühlt in Flaschen (üblich sind 0,6l) oder Dosen angeboten. Fassbier habe ich noch nicht gesehen. Die Biere sind vom Alkohol etwas leichter als in Deutschland. Zumindest das Skol hat aber einen herben Geschmack und ist daher halbwegs vergleichbar mit dem gewohnten Distel-Pils. Mit Hilfe meiner Mitschülerinnen habe ich zudem eine prima Eisdiele entdeckt. Und ein richtig leckeres Steak hatte ich zum Abendessen auch schon mal.

Obwohl die Hitze den Hunger etwas dämpft und die Brasilianische Küche wohl nie den Einzug in die Gourmet-Führer der Welt finden wird - dank Subway um die Ecke, den leckeren Skols und der hervorragenden Eisdiele wird es mit dem Abnehmen wohl auch in diesem Urlaub nichts. Naja, das bleibt dann ein guter Vorsatz für 2011 ;-).

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Sonntag, 26. Dezember 2010
Nao entendo
In Brasilien wird portugisiesch gesprochen - für mich absolutes Neuland. Im Vorfeld hatte ich mir gerade einmal rund zehn Worte angeeignet. Die Sprache dreht sich hauptsächlich um die Verben, die nach Person und Zeit durchkonjugiert werden. Damit erinnert das portugisiesche von der Grammatik an Deutsch und noch mehr an Latein. Meine Quälereien durch den Cäsar und die Ereignisse im Römischen Reich bringen mir jetzt also doch noch was. Im Nachhinein noch mal vielen Dank an Herrn Seis und Herrn Jung vom MSG in Lauda ;-).

Extrem problematisch ist für mich nach wie vor der fehlende Wortschatz. Der dürfte nach drei Wochen Sprachschule zwar auf rund 300 Wörter angewachsen sein, das ist aber immer noch nur ein Bruchteil des Grundwortschatzes (rund 2.500 Wörter), der nötig ist, um einer Sprache einigermaßen mächtig zu sein. Eine Kommunikation mit den Einheimischen ist somit immer noch kaum möglich. Immerhin reicht es inzwischen zum Einkaufen, Essen gehen usw.

Die mangelnde Sprachkenntnis hat aber auch einen Vorteil: Man wird hier relativ häufig angemacht von Leuten, die dir was andrehen wollen oder dich anbetteln. Ich werde die regelmäßig schnell mit einem "Nao entendo" los. Das heißt: Ich verstehe nicht.

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